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Erst streichen, dann automatisieren.

Ich setze an einem Ablauf an, der Ihr Team heute Zeit kostet. Zuerst messen wir gemeinsam, wo es wirklich hakt. Dann fällt weg, was niemand braucht. Automatisiert wird nur, was danach übrig bleibt.

Jonas Höttler, Balane GmbH, München. Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe mache ich die Arbeit selbst.

Die meisten Abläufe werden nicht durch Software schneller, sondern dadurch, dass Schritte wegfallen. Was gestrichen ist, muss niemand automatisieren.

Eine Methode, in dieser Reihenfolge.

Melden, messen, streichen, automatisieren. Die Reihenfolge ist der Punkt: Wer zuerst automatisiert, macht einen Umweg nur schneller.

Schema: Jeder Punkt ist eine gemeldete Störung. Orange heißt, Menschen urteilen. Grün heißt, Software arbeitet.

  1. 1 / 4

    Melden

    Wo es hakt, wissen die Leute, die jeden Tag damit arbeiten. Sie notieren es im Moment, in wenigen Sekunden, ohne Workshop und ohne Interview.

    Danach haben Sie: Eine Liste echter Störungen, in den Worten Ihres Teams.

  2. 2 / 4

    Messen

    Aus den Meldungen wird eine Zahl: welche Ursache wie oft vorkommt und wie viel Arbeitszeit sie kostet, in Stunden und in Euro.

    Danach haben Sie: Eine Rangfolge der Engpässe statt eines Bauchgefühls.

  3. 3 / 4

    Streichen

    Bevor gebaut wird, fällt weg, was niemand braucht: doppelte Eingaben, Freigaben ohne Grund, Schritte aus alten Zeiten. Oft reicht ein Pflichtfeld oder eine geklärte Zuständigkeit.

    Danach haben Sie: Einen kürzeren Ablauf, bevor eine Zeile Code entsteht.

  4. 4 / 4

    Automatisieren

    Was danach übrig bleibt und festen Regeln folgt, übernimmt Software, in den Systemen, die Sie schon haben. Wo ein Urteil nötig ist, entscheidet weiter ein Mensch.

    Danach haben Sie: Einen Ablauf, der von allein läuft und den Ihr Team selbst betreibt.

So läuft die Zusammenarbeit.

Fünf Stationen. Nach jeder entscheiden Sie, ob es weitergeht. Die ersten beiden kosten nichts.

  1. 1

    Selbst-Check

    Kostenlos

    Sie ordnen einen Ablauf allein und online ein. Die Kurzauswertung sehen Sie sofort, ohne E-Mail-Adresse. Den ausführlichen Report bekommen Sie per E-Mail, wenn Sie Ihre Adresse angeben.

    Danach haben Sie: Eine erste Einschätzung, wo es hakt und was sich lohnen könnte.

    Selbst-Check starten
  2. 2

    Gespräch

    Kostenlos

    30 Minuten, online. Wir gehen einen konkreten Ablauf aus Ihrem Unternehmen durch. Ich sage Ihnen offen, ob sich ein genauerer Blick lohnt, und wenn nicht, warum.

    Danach haben Sie: Eine ehrliche Antwort, ob und wie es weitergeht.

    Gespräch vereinbaren
  3. 3

    Gemeinsam messen

    Bezahlt. Den Preis nenne ich Ihnen vorab im Gespräch.

    Vier Wochen lang notieren Sie und Ihr Team, was hakt: im Moment, in wenigen Sekunden, ohne Workshop. Ich werte die Meldungen aus und rechne sie in Zeit und Euro um.

    Danach haben Sie: Schwarz auf Weiß, wo es hakt und was es kostet.

    Über die Messung sprechen
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    Befund

    Bezahlt. Den Preis nenne ich Ihnen vorab im Gespräch.

    In der Engpassdiagnose gehe ich die größten Engpässe aus der Messung Schritt für Schritt durch: was wegfallen kann, was einfacher geht, was sich zu automatisieren lohnt und was nicht.

    Danach haben Sie: Einen schriftlichen Plan: was zuerst kommt, was danach und warum.

  5. 5

    Umsetzung

    Bezahlt. Ein festes Angebot auf Grundlage des Befunds.

    Erst wird gestrichen, dann automatisiert, mit Werkzeugen wie n8n oder Make.com und in den Systemen, die Sie schon haben. Ich baue zusammen mit der Person bei Ihnen, die den Ablauf danach verantwortet.

    Danach haben Sie: Einen laufenden, dokumentierten Ablauf, den Ihr Team selbst betreibt.

Eine Mitarbeiterin zeigt an ihrem Arbeitsplatz, wie sie einen Auftrag bearbeitet; ein Berater sitzt daneben und schreibt mit.

Szene nachgestellt

Mittwoch, 11:00

Gebaut wird neben der Person, die den Ablauf danach betreibt.

Nicht für sie, sondern mit ihr. Damit Ihr Team den Ablauf am Ende selbst versteht, ändert und betreibt.

Wann das passt. Und wann nicht.

Ich sage lieber am Anfang ab als nach drei Monaten.

Passt, wenn

  • Ihr Unternehmen etwa 10 bis 250 Mitarbeitende hat.
  • es einen bestehenden Ablauf gibt, der Ihr Team Zeit kostet. Ihn umzubauen, Schritte zu streichen und die Reihenfolge zu ändern, gehört zur Arbeit.
  • eine Person bei Ihnen den Ablauf danach verantwortet. Ohne diese Person baue ich nicht.
  • Sie intern eine Entscheidung treffen und halten können.

Passt nicht, wenn

  • Sie eine Strategie auf der grünen Wiese oder ein neues Geschäftsmodell suchen.
  • eine Anbindung eine Zertifizierung verlangt, etwa an ein Krankenhausinformationssystem (KIS), an die Telematikinfrastruktur der gematik oder als DATEV-zertifizierte Schnittstelle. Dafür bin ich nicht zertifiziert und verweise Sie an Spezialisten.
  • Sie ein fertiges Produkt kaufen möchten. Die Abläufe im Showroom sind Demos, keine Software zum Mitnehmen.
  • Sie den Betrieb dauerhaft abgeben möchten. Einen Wartungsvertrag im Abo biete ich nicht an, die Lösung gehört Ihnen.
Jonas Höttler

Sie sprechen mit dem, der die Arbeit macht.

Ich bin Jonas Höttler. Die Balane GmbH ist meine Firma, der Automation Showroom ihr Schaufenster. Gespräch, Messung, Befund und Umsetzung liegen bei mir, weitergereicht wird nichts. Weil ich allein arbeite, nehme ich nur wenige Projekte gleichzeitig an. Wenn es gerade nicht passt, sage ich Ihnen das im ersten Gespräch.

Mehr über mich

Welcher Ablauf kostet Ihr Team am meisten Zeit?

Erzählen Sie mir davon: 30 Minuten, online, kostenlos. Oder ordnen Sie ihn vorher selbst ein, im Selbst-Check.