Arbeit, die sich von selbst erledigt.
Prozessautomatisierung zum Zuschauen: Im Automation Showroom laufen 20 Abläufe aus Buchhaltung, Vertrieb, Service und Personal als Demo, Schritt für Schritt. Grün erledigt die Software, orange entscheidet ein Mensch.
Protokoll
Demo, simuliert
- 08:22ArztbriefEntlassung ausgelösterledigt
- 08:21Anfragen qualifizierenLead erfassterledigt
- 08:18Mitarbeiter-OnboardingVertrag unterschriebenfreigegeben
- 08:16MahnwesenTäglicher Lauferledigt
- 08:15RechnungsprüfungEingangskanalerledigt
So läuft ein automatisierter Ablauf.
Was jedes Mal nach denselben Regeln abläuft, erledigt Software. Wo ein Urteil gebraucht wird, hält der Ablauf an und legt einem Menschen alles fertig vor.
- Eingangskanal
- Datenextraktion
- Bestellabgleich
- Klärungs-Workflow
- KI-Kontenvorschlag
- Freigabe-Kaskade (hier entscheidet ein Mensch)
- Skonto-Alarm
Auslöser
Eine Rechnung kommt an, ein Vertrag wird unterschrieben, ein Kunde schreibt: Das startet den Ablauf, ohne dass jemand daran denken muss.
Schritte
Software erledigt, was jedes Mal gleich ist: auslesen, abgleichen, eintragen, Bescheid geben.
Entscheidung
Wo es ein Urteil braucht, wartet der Ablauf auf einen Menschen. Freigeben dauert dann Sekunden statt Minuten.
Ergebnis
Gebucht, versendet oder abgelegt, und jeder Schritt ist protokolliert. Nachvollziehbar, auch ein Jahr später.
Die ganze Firma, verbunden.
Ein einzelner Ablauf spart Minuten. Richtig spürbar wird es, wenn die Abläufe ineinandergreifen: Der Auftrag stößt die Lieferung an, die Lieferung die Rechnung, die offene Rechnung das Mahnwesen. Niemand trägt mehr Informationen von Abteilung zu Abteilung.
Verbindungen in der Beispielfirma
Eine Anfrage kommt herein, wird nach Thema und Dringlichkeit eingeordnet und landet beim richtigen Ansprechpartner im Vertrieb.
Schematisch: eine Beispielfirma mit sechs Bereichen. Wo es eine Demo im Showroom gibt, ist sie verlinkt.
Wie die Abläufe einer Firma zusammenhängenZur Firmen-Landkarte20 Abläufe zum Anschauen.
Aus Finanzen, Vertrieb, Service und Personal. Jeder zeigt, was vorher Handarbeit war, wie er jetzt läuft und wo ein Mensch entscheidet.
Demos mit modellierten Zahlen, keine Kundenprojekte.



Szenen nachgestellt, keine Kundenprojekte.
Was es bringt, und wo nicht.
In den 20 Demos laufen 180 Schritte von allein: auslesen, abgleichen, buchen, benachrichtigen. An 19 Stellen entscheidet bewusst ein Mensch.
Automatisiert wird in dem, was schon da ist. In den Demos angebunden: DATEV, SAP, Odoo, Lexware Office, sevDesk, Personio, HubSpot, Shopify, Stripe, Zendesk, Jira, Confluence, Slack, Microsoft Teams, SharePoint, Google Workspace, DocuSign, Peppol, n8n, Make.com.
Zertifizierter Partner dieser Hersteller bin ich nicht.
Wo Automatisieren nicht hilft
Wenn der Ablauf jedes Mal anders läuft.
Dann fehlen Regeln, und die muss erst jemand festlegen. Ohne Standard gibt es nichts, was eine Maschine wiederholen könnte.
Wenn ein Schritt eigentlich überflüssig ist.
Den streicht man besser, statt ihn schneller zu machen. Ein automatisierter Umweg ist immer noch ein Umweg.
Wenn niemand zuständig ist.
Eine Automatisierung ohne Verantwortlichen hält bis zur ersten Ausnahme. Danach weiß keiner mehr, warum sie tut, was sie tut.

Szene nachgestellt
Dienstag, 19:40
Die Rechnungen von heute sind noch nicht gebucht.
Abtippen, nachfragen, suchen: Das meiste davon fällt keinem mehr auf. Messen kann man es trotzdem.
Wo es hakt, wissen die Leute, die jeden Tag damit arbeiten.
Deshalb fängt man nicht beim Werkzeug an, sondern beim Einsammeln: Vier Wochen lang Störungen notieren, in Euro umrechnen, dann erst streichen, was niemand braucht. Automatisiert wird, was danach übrig bleibt.
Das Beispiel ist erfunden: 188 Meldungen aus vier Wochen, jeder Punkt ist eine davon.
Melden
Eine Störung zu melden dauert zehn Sekunden.
Ihr Team tippt an, was hakt: per Link oder QR-Code, anonym, ohne Konto. Keine Workshops, keine Interviews.
- Vertrieb: Liefertermin bei der Fertigung nachgefragt, keine Antwort · 25 min
- Fertigung: Auftrag ohne Toleranzangabe, zurück an den Vertrieb · 40 min
- Buchhaltung: Mahnung an Kunden, der längst bezahlt hat · 20 min
Allein anfangen geht auch: Mit dem kostenlosen Stör-Tagebuch für iPhone und Android notieren Sie, was Sie selbst ausbremst, und sehen nach einer Woche eine Hochrechnung.
Messen
Aus Meinungen wird eine Zahl.
Im Beispiel liegen nach vier Wochen 188 Meldungen vor, sortiert nach Ursache und in Euro umgerechnet.
- Übergabe Vertrieb → Fertigung71 Meldungen, 38 %
- Doppelt erfasst41 Meldungen, 22 %
- Angaben fehlen34 Meldungen, 18 %
- Information gesucht25 Meldungen, 13 %
- Sonstiges17 Meldungen, 9 %
72.450 €pro Jahr
31,5 Std. pro Woche × 46 Wochen × 50 €. Beispiel, erfunden.
Streichen
Gut die Hälfte verschwindet ohne Software.
104 der 188 Störungen gehen weg, weil ein Schritt entfällt, ein Pflichtfeld dazukommt oder eine Zuständigkeit geklärt ist. Das kostet keine Lizenz, und warten muss darauf auch niemand.
Je Ursache
- Übergabe Vertrieb → Fertigung40 von 71 gestrichen
- Doppelt erfasst28 von 41 gestrichen
- Angaben fehlen16 von 34 gestrichen
- Information gesucht14 von 25 gestrichen
- Sonstiges6 von 17 gestrichen
- Übergabe Vertrieb → Fertigung40 von 71 gestrichen
- Doppelt erfasst28 von 41 gestrichen
- Angaben fehlen16 von 34 gestrichen
- Information gesucht14 von 25 gestrichen
- Sonstiges6 von 17 gestrichen
Was ein Eingriff bringt, lässt sich vorher durchspielen: Die Flowrefy-Methode baut den Ablauf als Modell nach, FlowVisual lässt ihn hunderte Male durchlaufen und zeigt, wo er am meisten kostet.
Automatisieren
Und der Rest läuft von allein.
So wie die Abläufe im Showroom, nur mit den eigenen Systemen und Regeln. Nach ein paar Monaten misst man am selben Punkt nach, ob sich die Zahl bewegt hat.
Die Methode ausführlich
Szene nachgestellt
Mittwoch, 10:15
Die Rechnungen von gestern sind gebucht. Abgetippt hat sie keiner.
Wo ein Mensch entscheiden muss, entscheidet weiter ein Mensch. Nur das Abtippen, Weiterleiten und Nachfragen läuft von allein.
Mehr wissen, bevor man anfängt.
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Was kostet Ihr Mahnwesen wirklich?
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Was Unternehmen vorher wissen wollen.
Was lässt sich überhaupt automatisieren?
Alles, was regelmäßig nach denselben Regeln abläuft: Rechnungen prüfen, Mahnungen schreiben, Anfragen beantworten und verteilen, neue Kollegen einrichten, Dokumente freigeben. Wo ein Urteil gebraucht wird, bleibt ein Mensch im Ablauf und bekommt alles fertig vorgelegt.
Brauchen wir dafür neue Software?
Meistens nicht. Eine Automatisierung verbindet die Systeme, die Sie schon haben, etwa DATEV, SAP, Odoo, Personio, Ihr E-Mail-Postfach oder Excel. Gebaut wird mit Werkzeugen wie n8n oder Make.com und, wo es passt, mit KI-Modellen.
Was ist der Unterschied zwischen Automatisierung und KI?
Eine Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn das passiert, tu dies. KI kommt dort dazu, wo Regeln nicht reichen, etwa beim Lesen einer eingescannten Rechnung oder beim Einordnen einer Kundenanfrage. In den meisten Abläufen im Showroom ist KI ein einzelner Schritt, nicht das Ganze.
Sind die Fälle im Showroom echte Kundenprojekte?
Nein. Es sind Demos mit modellierten Zahlen. Sie zeigen den Ablauf, die eingesetzten Werkzeuge und jede Stelle, an der ein Mensch entscheidet, damit Sie sehen, wie so etwas bei Ihnen aussehen könnte.
Wo fängt man am besten an?
Bei einem Ablauf, der oft vorkommt, immer ähnlich läuft und Ihr Team nervt. Rechnungseingang, Mahnwesen und Onboarding sind typische Kandidaten. Vorher lohnt der Blick, welcher Schritt ganz wegfallen kann, denn was gestrichen ist, muss niemand automatisieren.
Welcher Ablauf nervt bei Ihnen am meisten?
Schauen Sie im Showroom, ob etwas Ähnliches dabei ist. Oder ordnen Sie ihn im Selbst-Check ein: rund 5 Minuten, kostenlos und ohne Anmeldung. Die Kurzauswertung sehen Sie sofort, ohne E-Mail-Adresse.
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