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Tools & Preise

Make.com vs. Zapier Kosten 2026: Der ehrliche Preisvergleich

Make.com ab 9€ vs Zapier ab 19€/Monat. Der echte Unterschied? Bis zu 20.000€/Jahr. 5 Rechenbeispiele zeigen, welches Tool sich wann lohnt.

14 min Lesezeit
Aktualisiert: 31. März 2026

Sie stehen vor der Entscheidung: Make.com oder Zapier? Beide Tools automatisieren Ihre Geschäftsprozesse -- aber die Preisunterschiede sind enorm. Was auf den ersten Blick günstig wirkt, kann bei genauerer Betrachtung teuer werden. In diesem Artikel vergleichen wir die Make.com Preise und Zapier Preise 2026 im Detail, rechnen reale Szenarien durch und zeigen Ihnen, welches Tool für welches Budget das richtige ist.

Einen umfassenden Funktionsvergleich inklusive n8n finden Sie in unserem Artikel Zapier vs. Make.com vs. n8n. Hier geht es ausschliesslich um die Kosten.

Hinweis: Wir sind unabhängig und weder Partner von Make.com noch von Zapier. Dieser Vergleich basiert auf öffentlich verfügbaren Preisen und unserer Erfahrung aus der Implementierung beider Plattformen.

Preismodelle im Überblick: So rechnen Make.com und Zapier ab

Bevor wir die konkreten Zahlen vergleichen, müssen Sie verstehen, wie beide Tools abrechnen -- denn genau hier liegt der grösste Unterschied.

Zapier: Tasks als Abrechnungseinheit

Zapier rechnet in Tasks. Ein Task ist jede einzelne Aktion, die ein Zap (Workflow) ausführt -- ausgenommen der Trigger. Wenn Ihr Workflow 5 Schritte hat (1 Trigger + 4 Aktionen), verbraucht jede Ausführung 4 Tasks.

Das bedeutet: Ein scheinbar einfacher Workflow kann bei 100 Ausführungen pro Tag schnell 12.000 Tasks im Monat verbrauchen.

Make.com: Operations als Abrechnungseinheit

Make.com rechnet in Operations. Jede Aktion -- inklusive Trigger -- zählt als 1 Operation. Das klingt zunächst ähnlich, ist aber in der Praxis fairer, weil Make.com deutlich mehr Operations pro Preisstufe bietet und die Kosten pro Operation wesentlich niedriger liegen.

Warum der Unterschied entscheidend ist

MerkmalZapier TasksMake.com Operations
Trigger zählt mitNeinJa
Interne Aktionen (Filter, Router)Zählen als TaskZählen nicht
Kosten pro Einheit (Einstieg)~0,025€/Task~0,0009€/Operation
Inkludierte Einheiten (Einstieg)750/Monat10.000/Monat

Das Ergebnis: Make.com bietet im Einstiegsplan über 13x mehr Einheiten als Zapier -- bei einem niedrigeren Preis. Aber Zahlen allein erzählen nicht die ganze Geschichte.

Alle Preispläne im Detail (Stand 2026)

Zapier Preise 2026 (Quelle: zapier.com/pricing)

PlanPreis/Monat (jährlich)Preis/Monat (monatlich)Tasks/MonatZapsMulti-StepBesonderheiten
Free0€0€1005NeinNur 2-Step-Zaps
Starter19€29€75020JaFilter, Formatter
Professional49€69€2.000UnbegrenztJaPaths, Webhooks
Team69€/User99€/User2.000UnbegrenztJaShared Workspace
EnterpriseAuf AnfrageAuf AnfrageCustomUnbegrenztJaSSO, Admin-Controls
Zusätzliche Tasks: Ab dem Professional-Plan können Sie Tasks nachkaufen. Die Kosten liegen bei ca. 0,01-0,03€ pro zusätzlichem Task, je nach Volumen.

Make.com Preise 2026 (Quelle: make.com/pricing)

PlanPreis/Monat (jährlich)Preis/Monat (monatlich)Operations/MonatSzenarienBesonderheiten
Free0€0€1.0002 aktiveBasisfunktionen
Core9€10,59€10.000UnbegrenztCustom Functions
Pro16€18,82€10.000UnbegrenztPriority Execution, Full-text Log Search
Teams29€34,12€10.000UnbegrenztTeam-Rollen, Shared Variables
EnterpriseAuf AnfrageAuf AnfrageCustomUnbegrenztSSO, Dedicated Support, Custom Limits
Zusätzliche Operations: Können in Paketen nachgekauft werden. 10.000 zusätzliche Operations kosten ca. 4-8€, abhängig vom Plan.

Direkter Preisvergleich nach Plan-Niveau

NiveauZapierMake.comErsparnis mit Make.com
Gratis100 Tasks, 5 Zaps1.000 Ops, 2 Szenarien10x mehr Volumen
Einstieg (~20€/Monat)750 Tasks10.000 Operations~93% mehr Volumen
Mittelklasse (~50€/Monat)2.000 Tasks10.000 Ops + Pro-Features~80% mehr Volumen
Team (~70€/User/Monat)2.000 Tasks/User10.000 Ops + Team-Features~80% mehr Volumen

Die versteckten Kosten: Was in den Preistabellen fehlt

Die Listenpreise erzählen nur die halbe Geschichte. Beide Tools haben Kostenfallen, die erst im Betrieb sichtbar werden.

Versteckte Kosten bei Zapier

1. Premium Apps

Viele beliebte Integrationen sind als "Premium" klassifiziert. Diese sind erst ab dem Starter-Plan verfügbar. Dazu gehören unter anderem Salesforce, HubSpot (Marketing), Microsoft Dynamics und diverse Datenbank-Konnektoren.

2. Task-Explosion bei Multi-Step-Zaps

Ein 10-Schritte-Workflow verbraucht 9 Tasks pro Ausführung. Bei 50 Ausführungen/Tag sind das 13.500 Tasks im Monat -- der Professional-Plan reicht dann nicht mehr.

3. Overage-Kosten

Wenn Sie Ihr Task-Limit überschreiten, werden zusätzliche Tasks automatisch berechnet. Die Preise liegen oft über dem regulären Pro-Rata-Preis.

4. Keine Pause-Möglichkeit

Pausierte Zaps verbrauchen keine Tasks, aber die Monatspauschale läuft weiter.

Versteckte Kosten bei Make.com

1. Operations-Verbrauch bei Fehlern

Auch fehlgeschlagene Operations zählen zum Kontingent. Ein schlecht konfigurierter Workflow kann Operations "verbrennen".

2. Daten-Transfer-Limits

Jeder Plan hat ein Daten-Transfer-Limit (z.B. 1 GB beim Core-Plan). Wer grosse Dateien verarbeitet, braucht schnell einen höheren Plan.

3. Ausführungszeit-Limits

Workflows, die länger als das Zeitlimit laufen (abhängig vom Plan), werden abgebrochen. Für komplexe Prozesse kann ein Upgrade nötig sein.

4. Webhooks und erweiterte Features

Bestimmte Funktionen wie Custom Webhooks, Volltext-Logsuche und Priority Execution sind erst ab dem Pro-Plan verfügbar.

Gesamtkosten-Vergleich (Total Cost of Ownership)

KostenfaktorZapierMake.com
BasispreisHöherNiedriger
Premium-KonnektorenZusatzkostenMeist inklusive
Overage-KostenTeuerModerat
Team-VerwaltungAb Team-Plan (69€/User)Ab Teams-Plan (29€)
Einarbeitungszeit2-5 Stunden5-15 Stunden
Agentur-SupportWeit verbreitetWachsend

Die Einarbeitungszeit bei Make.com ist höher. Das sollten Sie einkalkulieren, denn Ihre Zeit hat auch einen Preis. Falls Sie Unterstützung benötigen, finden Sie in unserem Artikel über Make.com Agenturen hilfreiche Informationen.

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Reale Kostenszenarien: Was zahlen Sie wirklich?

Genug Theorie. Hier sind drei realistische Szenarien mit durchgerechneten Kosten.

Szenario 1: Kleines Unternehmen (5-10 Mitarbeiter)

Anforderung: 3 einfache Workflows (CRM-Sync, E-Mail-Benachrichtigungen, Formular-Verarbeitung). Ca. 500 Workflow-Ausführungen pro Monat mit durchschnittlich 4 Schritten.
PostenZapierMake.com
Benötigte Einheiten1.500 Tasks/Monat2.000 Ops/Monat
Passender PlanProfessional (49€)Core (9€)
Jährliche Tool-Kosten588€108€
Differenz--480€ gespart/Jahr
Ergebnis: Make.com ist hier 82% günstiger. Bei einfachen Anforderungen gibt es keinen rationalen Grund, Zapier zu wählen -- es sei denn, die einfachere Bedienung spart Ihnen mehr Zeit als der Preisunterschied.

Szenario 2: Mittelstand (50-200 Mitarbeiter)

Anforderung: 10-15 Workflows (Lead-Management, Rechnungsverarbeitung, HR-Onboarding, Reporting). Ca. 5.000 Workflow-Ausführungen pro Monat mit durchschnittlich 6 Schritten. 3 Team-Mitglieder nutzen das Tool.
PostenZapierMake.com
Benötigte Einheiten25.000 Tasks/Monat30.000 Ops/Monat
Passender PlanTeam (3x 69€ = 207€) + OverageTeams (29€) + 20.000 Extra-Ops (~10€)
Geschätzte Overage~200€/Monat~10€/Monat
Monatliche Tool-Kosten~407€~39€
Jährliche Tool-Kosten~4.884€~468€
Differenz--~4.416€ gespart/Jahr
Ergebnis: Make.com spart dem Mittelstand jährlich über 4.000€ allein bei den Tool-Kosten. Für eine Einordnung in die Gesamtkosten eines Automatisierungsprojekts lesen Sie unseren Artikel über Prozessautomatisierung Kosten.

Szenario 3: Wachsendes Unternehmen (200+ Mitarbeiter)

Anforderung: 30+ Workflows, Multiple Teams, 20.000 Workflow-Ausführungen pro Monat mit durchschnittlich 8 Schritten. 10 Team-Mitglieder.
PostenZapierMake.com
Benötigte Einheiten140.000 Tasks/Monat160.000 Ops/Monat
Passender PlanEnterprise (individuell)Enterprise (individuell)
Geschätzte monatliche Kosten1.500-3.000€300-800€
Geschätzte jährliche Kosten18.000-36.000€3.600-9.600€
Ergebnis: Im Enterprise-Bereich können die Einsparungen mit Make.com über 20.000€ pro Jahr betragen. Allerdings spielen hier Enterprise-Features wie SSO, Audit-Logs und dedizierter Support eine wichtigere Rolle als der reine Preis.

Die wahren Kosten: Tool-Lizenz ist nur der Anfang

Die Preise oben sind reine Lizenzkosten. Was die meisten unterschätzen:

Selbst aufsetzen:
  • Einarbeitungszeit: 20-40 Stunden (bei Make.com)
  • Fehler in den ersten Wochen — verbrannte Operations, falsche Daten im CRM
  • Keine Best Practices — Workflows die bei 2x Volumen zusammenbrechen
  • Kein Monitoring — Fehler fallen erst auf wenn der Kunde sich beschwert

Professionell implementieren lassen:
  • Workflows laufen ab Tag 1 stabil
  • Error-Handling und Monitoring eingebaut
  • Skalierbar von Anfang an
  • Festpreis, kein Risiko

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Berechnen Sie Ihre Kosten

Passen Sie die Regler an Ihren Use Case an

500
5
3
Zapier
1.548€/Jahr
Plan: Professional + Overage
6.000 Tasks/Monat
Make.com
108€/Jahr
Plan: Core
7.500 Operations/Monat
Jährliche Ersparnis mit Make.com
1.440€/Jahr

Das sind Schätzwerte auf Basis der Listenpreise. Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Ihrem Use Case ab.

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Wann ist Zapier trotzdem die bessere Wahl?

Trotz der höheren Preise gibt es Situationen, in denen Zapier seinen Preis rechtfertigt:

1. Maximale Einfachheit gefragt

Wenn nicht-technische Mitarbeiter selbst Workflows erstellen sollen, ist Zapier unschlagbar intuitiv. Die Einarbeitungszeit ist 3-5x kürzer als bei Make.com.

2. Seltene Integrationen benötigt

Mit über 7.000 Apps hat Zapier die grösste Integrationsbibliothek. Wenn Sie Nischen-Tools anbinden müssen, die Make.com (1.500+ Apps) nicht unterstützt, gibt es keine Alternative.

3. Minimales Volumen

Bei unter 100 Tasks pro Monat ist Zapier's Free-Plan ausreichend und kostet nichts.

4. Schnellster Go-Live

Für einen schnellen Proof-of-Concept oder eine zeitkritische Automatisierung ist Zapier oft schneller aufgesetzt.

5. US-Unternehmen ohne EU-Anforderungen

Wenn DSGVO keine Rolle spielt, ist Zapier's US-Infrastruktur kein Nachteil.

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Wann ist Make.com die klare Wahl?

1. Budget ist begrenzt

Bei jedem Volumen über dem Free-Tier ist Make.com deutlich günstiger. Die Ersparnis liegt bei 50-90%.

2. Komplexe Workflows

Make.com's visueller Builder ist für verzweigte, komplexe Szenarien besser geeignet als Zapier's lineare Struktur.

3. EU-Datenhaltung gewünscht

Make.com bietet EU-Server. Für DSGVO-sensible Daten ein wichtiger Vorteil. Mehr dazu in unserem Artikel über DSGVO-konforme Zapier-Alternativen.

4. Skalierung geplant

Wer weiss, dass das Automatisierungsvolumen wachsen wird, fährt mit Make.com deutlich günstiger.

5. Agentur-Zusammenarbeit

Das Teams-Feature von Make.com ist bei 29€/Monat deutlich günstiger als Zapier's Team-Plan (69€/User/Monat). Eine Make.com Agentur kann direkt in Ihrem Workspace arbeiten.

Migrationkosten: Was kostet der Wechsel?

Falls Sie bereits Zapier nutzen und zu Make.com wechseln möchten, sollten Sie die Migrationskosten einplanen:

FaktorKosten
Einfacher Workflow (2-3 Schritte)1-2 Stunden Aufwand
Mittlerer Workflow (5-8 Schritte)3-5 Stunden Aufwand
Komplexer Workflow (10+ Schritte)5-10 Stunden Aufwand
Externer Agentur-Stundensatz80-150€/Stunde
Typische Migration (10 Workflows)2.000-5.000€
Faustregel: Die Migrationskosten amortisieren sich bei den meisten Unternehmen innerhalb von 6-12 Monaten durch die niedrigeren laufenden Kosten.

FAQ: Häufige Fragen zu Make.com vs. Zapier Kosten

Ist Make.com wirklich so viel günstiger als Zapier?

Ja, in den meisten Szenarien ist Make.com 50-90% günstiger als Zapier. Der Hauptgrund sind die deutlich niedrigeren Kosten pro Operation im Vergleich zu Zapier's Task-Preisen. Bei 10.000 monatlichen Ausführungen zahlen Sie bei Make.com ab 16€, bei Zapier mindestens 49-149€. Der Unterschied wächst mit dem Volumen.

Gibt es bei Make.com auch einen kostenlosen Plan?

Ja. Make.com bietet einen Free-Plan mit 1.000 Operations pro Monat und 2 aktiven Szenarien. Das reicht für erste Tests und sehr einfache Automatisierungen. Zapier bietet ebenfalls einen Free-Plan, allerdings nur mit 100 Tasks und ohne Multi-Step-Workflows.

Kann ich von Zapier zu Make.com migrieren?

Ja, eine Migration ist möglich, erfordert aber eine Neuerstellung der Workflows. Es gibt kein automatisches Import-Tool. Je nach Komplexität und Anzahl der Workflows sollten Sie 2.000-5.000€ für eine professionelle Migration einplanen. Die Investition rechnet sich durch die niedrigeren laufenden Kosten meist innerhalb eines Jahres.

Was passiert, wenn ich mein Operations- oder Task-Limit überschreite?

Bei Zapier werden zusätzliche Tasks automatisch berechnet (Overage). Sie können auch vor Erreichen des Limits ein Upgrade durchführen. Bei Make.com können Sie Operations-Pakete nachkaufen oder den Plan upgraden. Make.com ist bei Überschreitungen deutlich günstiger als Zapier.

Welches Tool ist besser für E-Commerce?

Make.com ist für E-Commerce die bessere Wahl. Die niedrigeren Kosten machen sich bei den typischerweise hohen Volumina (Bestellungen, Lagerbestandsupdates, Kundenbenachrichtigungen) stark bemerkbar. Ausserdem bietet Make.com leistungsstarke Integrationen für Shopify, WooCommerce und andere E-Commerce-Plattformen mit fortgeschrittenen Datenmanipulationsmöglichkeiten.

Lohnt sich Zapier's Team-Plan?

Zapier's Team-Plan kostet 69€ pro User pro Monat. Bei 5 Team-Mitgliedern sind das 345€/Monat. Make.com's Teams-Plan kostet 29€/Monat für das gesamte Team. Wenn Teamarbeit wichtig ist und Budget eine Rolle spielt, ist Make.com's Teams-Plan die wirtschaftlichere Option.

Berücksichtigen die Preise auch die Implementierungskosten?

Nein, die hier verglichenen Preise sind reine Tool-Kosten (Softwarelizenzen). Die Implementierung -- also das Aufsetzen und Konfigurieren der Workflows -- kommt zusätzlich hinzu. Make.com hat eine steilere Lernkurve, was initial mehr Implementierungszeit bedeuten kann. Langfristig gleicht sich das durch die niedrigeren laufenden Kosten aus. Einen vollständigen Kostenüberblick inklusive Implementierung finden Sie in unserem Artikel Prozessautomatisierung Kosten.

Kann ich Make.com oder Zapier selbst einrichten oder brauche ich Hilfe?

Einfache 2-3-Schritt-Workflows können Sie selbst einrichten — beide Tools bieten gute Tutorials. Sobald es um fehlertolerante Prozesse geht (z.B. Rechnungsverarbeitung, CRM-Sync, E-Commerce-Automatisierung), empfehlen wir professionelle Implementierung. Der Grund: Fehler in Produktiv-Workflows kosten mehr als die Implementierung. Kostenlose Erstberatung anfragen →

Sollte ich statt Make.com und Zapier lieber n8n nutzen?

Wenn Sie technisches Know-how haben oder hohe Volumina automatisieren, ist n8n Self-Hosted die günstigste Option (nur Serverkosten, ab ca. 10-20€/Monat). Für die meisten Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung bietet Make.com jedoch das beste Gleichgewicht aus Preis, Benutzerfreundlichkeit und Funktionsumfang. Den vollständigen Drei-Wege-Vergleich finden Sie in Zapier vs. Make.com vs. n8n.

Unser Fazit: Make.com gewinnt beim Preis -- Zapier bei der Einfachheit

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Make.com ist in fast jedem Szenario deutlich günstiger als Zapier. Bei mittleren Volumina sparen Sie 80-90% der Tool-Kosten. Für preisbewusste Unternehmen ist Make.com die rationale Wahl.

Zapier rechtfertigt seinen höheren Preis nur in spezifischen Fällen: maximale Einfachheit, die grösste App-Auswahl oder wenn bereits eine gewachsene Zapier-Infrastruktur existiert.

Unsere Empfehlung nach Budget:
BudgetEmpfehlung
Unter 20€/MonatMake.com Core
20-50€/MonatMake.com Pro
50-200€/MonatMake.com Teams oder n8n Cloud
Über 200€/MonatMake.com Enterprise oder n8n Self-Hosted

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